Unterlagen

  • Dokumentation der Petition "Rettet den Feusisgarten!" - 730 Unterschriften für den Erhalt des Feusisgartens (PDF)

 

  • Flyer "Rettet den Feusisgarten", 14. November 2019 (PDF)

  • Expertengutachten über die Schutzwürdigkeit des Feusisgartens, 10. September 2019  (PDF)

  • Schreiben von Gemeindepräsident Martin Wipfli zum Abbruch des Feusisgartens, 14. Juni 2019 (PDF)

  • Literatur zur Geschichte

 

Buschow Oechslin, Anja: Der "touristische Blick" erschliesst sich den Gipfel des Etzels. Mitteilungen des historischen Vereins des Kantons Schwyz, Nr. 100 (2008) (PDF)

Buschow Oechslin, Anja: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. Band 4: Der Bezirk Höfe. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2010. Zitate:

"Kaum war die erwähnte Strasse erstellt, erhoben sich im Berg andere Wirtshäuser, Luft- und Kuranstalten, die recht fleissig besucht wurden, wenn auch nicht von Engländern, doch umso fleissiger von unseren lebensfrohen Einsiedlern." Tatsächlich entwickelte sich das kleine Bauerndorf am Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Luft- und Molkenkurort. Kurz nach Fertigstellung der Strasse entstanden das Kurhaus zum Feusisgarten (Feusisgartenstrasse 21) des Anton Feusi und das Hotel zur frohen Aussicht (Dorfstrasse 27). Wenig später wurde das Gasthaus Feusisberg (Dorfstrasse 40), 1989 schliesslich das Hotel Schönfels errichtet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts florierten die Betriebe. Seit 1901 lockte zudem die auf dem Etzel errichtete Gaststätte mit Aussichtsturm. (Seite 270)

Feusisgartenstrasse 21. Ehemaliges Kurhotel Feusisgarten. 1857/58 errichtete Anton Feusi das am Hang oberhalb der Riedtrasse gelegene Gasthaus, das in den folgenden Jahrzehnten zum Kurhotel ausgebaut wurde. Der Liegenschaftenaufnahme vom Ende des 19. Jahrhunderts ist zu entnehmen, dass sich beim Kurhaus eine Trinkhalle und ein Garten befanden. Auf Ansichtskarten aus dem frühen 20. Jahrhundert ist das Hotel wiedergegeben. Es bestand aus zwei zusammengebauten dreigeschossigen Häusern, denen im ersten Obergeschoss grosse Balkone aus Holz vorgelagert waren. Die Giebelfassade des östlichen Hauses mit Satteldach war zur Strasse gerichtet. Das westliche Haus unter Kehrfirst war leicht nach Norden zurückversetzt. 1913 brannte das Gebäude ab und wurde noch im gleichen Jahr vom damaligen Besitzer Kränzlin durch den heutigen Neubau ersetzt. (Seiten 294f.)

Joseph Franz Kümi von Wollerau, Pfarrer und Sextar, in: Briefe, Schweiz. Museum 1784 S. 470 ff.:

Eine der herrlichsten Aussichten in der ganzen Schweiz ist die ab dem hier nahe an die Grenzen des Zürichergebiets anstossenden Feusisberg.

  • Zukunftskonferenz der Gemeinde Feusisberg, 2012 (PDF)

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Dokumentation der Petition

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Flyer (PDF)

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Gutachten (PDF)

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Der "touristische Blick" erschliesst sich den Gipfel des Etzels.

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